 |
Cäcilia: Nadelige, leuchtend rote Zinnoberkristalle, im
Fluorit
eingewachsen. Bildbreite 3 mm
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Roland: Epitaktisch in Fluoritkristall eingewachsene
Zinnoberkristalle.
Begleitend tritt hier Kupferkies auf. Bildbreite 4 mm.
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |

|
Cäcilia: Nadelige
Zinnoberkristalle in Baryt eingewachsen. Bildbreite 6 mm
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Cäcilia: Eigentlich weingelbe "angelöste"
Fluorit-Kristalle,
dicht erfüllt mit nadeligen roten Zinnoberkristallen. Bildbreite
4,5
cm
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Cäcilia: Der gleiche Kristall wie oben, jedoch unter dem
Mikroskop
(Bildbreite 4 mm).
Schön sind die nadeligen Zinnoberkristalle erkennbar.
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Hermine: Tafelige Zinnoberkristalle in Flußspat
eingewachsen.
Das braune, radialstrahlige bis kugelige Mineral ist noch nicht
bestimmt.
(Bildbreite 2 mm)
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Erika: Querschnitt durch einen (in Baryt eingewachsenen)
Flußspatkristall.
In der Mitte nadelige Zinnoberkristalle eingewachsen. (Bildbreite 6 mm)
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |
 |
Erika: Nadelige (bis faserig gebogene) Zinnoberkristalle in
Flußspat.
Die dunklen, punktförmigen Einlagerungen dürften
Kupferkieskristalle
sein.
< Bild für Vergrößerung
anklicken
> |

|
Ernst & August: Nadeliger
Znnoberkristall in Flußspat. (Bildbreite 4 mm) Von dieser Grube
wurde Zinnober in der Literatur noch nicht beschrieben.
< Bild für Vergrößerung
anklicken
>
|