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WEISS, K., "Bergmännischer Aufschluß durch Seilbagger", in "Bergbau, Zeitschrift für Bergbau und Energiewirtschaft", Jahrgang 32, Heft 4, 1981, S. 165-168 |
Diese Abhandlung bezieht sich besonders (ohne das aber ausdrücklich zu benennen !) auf den Versuchsbergbau Diepoldshof in der ersten Hälfte der 70er Jahre. Dipl.-Ing. Karl Weiss schreibt einleitend:"Im Rahmen einer großangelegten geowissenschaftlichen Untersuchung des Oberpfälzer Flußspatreviers wurden umfangreiche geophysikalische und geochemische Messungen durchgeführt. Die Prospektionsarbeiten erbrachten eine Reihe interessanter Ergebnisse, in signifikanten Bereichen wurden Korrelationsmessungen vorgenommen. Auf diese Weise konnte ein Gebiet mit relativ gutem Höffigkeitsgrad ausgesondert werden."
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"Der gemäß Tz. 4 hergestellte Schacht war anschließend fast drei Jahre lang für die Auffahrung von Untersuchungsstrecken und söhligen Grubenbauen auf und über der 30-m-Sohle in Betrieb..."
und weiter (unter Punkt 6.3):
"Die Belegung der Betriebspunkte konnte in der Regel einmännisch erfolgen, nachdem die Auffahrung der diversen Grubenbaue jeweisl so koordiniert wurde, daß die zwei oder drei unter Tage beschäftigten Hauer auf Rufweite angesetzt waren. Die Lagerstätten waren verhältnismäßig geringmächtig (Gangöffnungen zwischen 0,3 bis 0,8 m, verwertbares Mineral nur ein Teil der Gangfüllung), für die aufzufahrenden Grubenbaue wurden entsprechend geringe Querschnitte gewählt (3 m2 bis 4m2), ein zweiter Mann vor Ort ist hierbei nur hinderlich. Ein entsprechend günstiges Kostenbild war damit gewährleistet.
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