Pyromorphit im Wölsendorfer Flußspat-Revier
 
Chem. Formel:  Pb5Cl(PO4)3
Härte: 3,5 bis 4
Strich: weiß
Synonym: Grünbleierz

Dieses Mineral ist in der Reviermitte und - verstärkt - im Süd-Osten gefunden wurden und das häufigste sek. Bleimineral. Pyromorphit entstand in der Oxidationszone aus Bleiglanz, in dessen zersetzten Relikten sich schöne Kristalle finden. Dabei schwankt die Farbe, wohl durch wechselnden Vanadium-Gehalt, von grasgrün über gelbgrün, fast farblos (weiß) und bis rötlichbraun. Maximal bis 2cm große Kristall, die Vielzahl jedoch nur im mm-Bereich, wurden bei Krandorf in der Waldabteilung "Langholz" (nahe "Max") gefunden. Schöne Kristalle lieferte aber auch der Marienschacht und die Grube Max selbst. Mitunter kristallisiert der Pyromorphit auch fast nadelig bis faserig (Marienschacht), was bei dem großen Farbspektrum dann eine sichere Bestimmung erschwert.


Krandorf-Ost: Grasgrüne, leicht tonnenförmig gewachsene Pyromorphitkristalle. Bildbreite 8 mm
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Krandorf: Die typische 6-seitige Prismenform ist hier schön erkennbar. Bildbreite kanp 1 cm
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Krandorf-Ost; Deutlich erkennbar ist der Kristall innerlich hier zonar gewachsen. Bildbreite 6 mm
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Krandorf: Längliche Kristalle auf Quarz. Bildbreite 7 mm, Fund Anfang 2007
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Krandorf: Dieser Kristall ist aus einer Vielzahl keiner Sub-Kristalle zusammengesetzt. Bildbreite kanp 1 cm
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Krandorf: Bis ca. 3 mm große Grünbleierzkristalle im Quarz. Solche Funde wurden in den  Quarzgängen immer wieder gemacht. 
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Krandorf: Nadelige, gestreifte und wechselnd-farbig auf Quarz aufgewachsene Kristalle. Bildbreite 2 mm. 
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Krandorf: Nadelige, fast filzartige auf Quarz aufgewachsene Kristalle. Bildbreite 4 mm. 
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