Kupferkies im Wölsendorfer Flußspat-Revier
 
Chem. Formel: CuFeS2 
Härte 3.5-4 
Dichte: 4.2-4.3 
Synonym: Chalkopyrit                   
Kristallzeichnung Kupferkies
   
Dieses Kupfermineral ist recht häufig und wurde auf fast allen Gruben gefunden. Dabei ist der Kupferkies in mehreren Generationen entstanden und stellt das wichtigste primäre Kupfermineral dar. Schöne kleine Kristalle "überzuckern" gerne als jüngste Bildung verschiedene Mineralien (Fluorit, Dolomit, Baryt). Große Kristalle setzen sich immer aus kleineren Individuen zusammen, diese sind dann oft gerieft und von der Kristallform her schwer zu deuten. Die an sich messing-gelbe Oberfläche kann durch Anlauffarben bunt schillernd oder durch angehende Zersetzung schwarz (Kupferschwärze=Tenorit ?) sein.
 
Erika: Kupferkieskristalle auf Fluorit, dieser durch eingelagerten Hämatit teilweise ziegelrot gefärbt. Bildbreite 1 cm 
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Erika: Tafelig ausgebildeter Kupferkieskristall auf Dolomit (leicht rosa), Bildbreite 6 mm 
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Erika: Fast ideal Tetraeder-förmig ausgebildeter Kupferkieskristall auf grünem Fluorit. Bildbreite 5 mm 
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Erika: Barytkristall (flächenreich) mit Kupferkies. Bildbreite 1.5 cm 
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