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Beispiele aus Sammlung
Berthold
Weber:
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Marienschacht: Dunkelviolette, fast schwarze
Fluoritwürfel (1
cm Kantenlänge) auf Quarzkristallrasen, typische Ausbildung
für
den Marienschacht, ähnlich auch im Johannesschacht. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Honigspat (gelb-brauner Fluorit), Kristalle
mit bis
4 cm Kantenlänge, ideal als Würfel ausgebildet. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Typische "Stinkspat"-Stufe vom Marienschacht.
Die schwarzvioletten
Krisalle werden hier von (mit Quarz überkrusteten) Baryt
begleitet.
Bildbreite 14 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Nicht selten kamen auch zonar gebaute violette
Kristalle
vor. Typsich die meistens dunkleren Ränder der Kristalle. Hier ca.
1.5 cm Kristalle mit kleinen, klaren Quarzkristallen überwachsen. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Grau-grüne, würfelige
Fluoritkristalle, Bildbreite
etwa 10 cm. Manche Kristalle haben im Inneren einen hell-violetten
Kern,
erscheinen aber grünlich. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Schwarze Fluoritwürfel (3 cm
Kantenlänge).
So gefärbter Fluorit wird auch als "Stinkspat" bezeichnet, weil er
auf Schlag beißend "stinkt". < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Fluoritkristalle (1,5 cm Kantenlänge) mit
doppelt-zonar-Aufbau. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Ausgesprochen selten waren klare, gut
ausgebildete Oktaeder
(ca. 5mm), wie auf dem Bild links. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Honigspat, oberflächlich (durch
Hämatit) ziegelrot
gefärbt. Die ca. 12 cm breite Stufe stammt aus dem
"Verbundbergwerk"
Marienschacht-Johannesschacht. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Marienschacht: Honigspat, oberflächlich (durch
Hämatit) ziegelrot
gefärbt. Dieser Einzelkristall (5cm Kantenlänge) stammt aus
dem
"Verbundbergwerk" Marienschacht-Johannesschacht. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Johannesschacht: Mit braunen Quarzkristallen besetzte
tiefschwarze
Fluorit-Kristall-Würfel. Kantenlänge ca. 2,5 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Naabranken: Fluorit-Pyramidenwürfel. Eigentlich nicht
typisch,
seltener Fund vom Naabranken, in geringere Tiefe kamen im zentralen
Revierteil
öfters seltene Formen vor. Bildbreite ca. 6 mm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Johannesschacht: Schwarze Fluoritkristalle bis 2,5 cm
Kantenlänge
mit kleinen, rotbraunen Quarzkristallen, "typisches" Stück < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Cäcilia: Faustgroße Gruppe von würfeligen
Fluoritkristallen
von typischer Farbe für diese Grube. Die Oberfläche ist
parkettiert,
die Kristalle haben (schwer bestimmbare) Einschlüsse. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Cäcilia: "Skalenoeder" bzw. angelöster Fluorit mit
{731}-Flächen.
Solche Kristalle brachten weltweit nur wenige Gruben hervor.
Bildhöhe
knapp 3 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Cäcilia: Angelöster Fluorit mit
seltenen-Flächen.
Eingewachsen winzige Zinnober-Kriställchen. Bildbreite 4 cm.
< Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Cäcilia: Mit einer dünnen (roten)
Quarzkristallschicht überzogene
Fluoritkristalle (2.5 cm Kantenlänge), die Kanten durch
{110}-Flächen
abgeschrägt, zudem kleine Zinnoberkristalle im Fluorit. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Hermine: Treppenartig verwachsene grünliche
Fluoritkristalle (Bildbreite
8 cm). Im Gegensatz zu dem prächtig gelbgrünen "derben"
Fluorit
zeigen die Hermine-Kristalle häufig blassere,
grünlich-bräunliche
und gelblich-bräunliche Farben. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Hermine: Wasserklarer 2 mm großer Kristall mit
Phantom-Oktaeder-Flächen Mehr zu diesem Phantom < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Venezianer: Unweit der Grube Hermine wurde (im Mittelalter ?)
der sog.
"Venezianerstollen" in das Gestein getrieben. Neuerdings wurden hier
kleine,
violette Flußspatkristalle auf Quarz gefunden. (Bildbreite etwa
2,5
cm) < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Helene: Kleine, typisch violett gefärbte
Fluoritkristalle auf
Quarzkristallrasen. Bildbreite ca. 2,5 cm, Fund von 9/2000. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Helene: Etwa 3 mm große, aus einer Vielzahl von kleinen
Würfelchen
aufgebaute Fluoritoktaeder auf Quarzkristallrasen. Es wurden in
jüngerer
Zeit auch glatte Oktaeder bis 1 cm gefunden. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Helene: Die Kantenlänge dieser, aus kleinen
Würfelchen aufgebauten
Oktaeder ist etwa 4 mm. Den Untergrund bilden weiße
Quarzkristalle. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Helene: Etwa 1/2 cm große Fluorit-Oktaeder. Die
violett-schwarzen
Kristalle sind im Kern grün, waren von Quarz überwachsen, der
jedoch beim Spalten des Stückes gut getrennt hat. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Erika: Rosa Fluorit, in Wölsendorf recht selten. Hier
zonar gebaute
Kristalle (Kantenlänge kanpp 2 cm). < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Erika: Tiefgrüne Fluoritwürfel bis 3 cm
Kantenlänge,
mit Eisenkieselkristallen überzogen und mit Pyrit
"überzuckert" <Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Heißer Stein: Mustergültige Fluoritwürfel,
rosa-bräunlich,
Kantenlänge der Kristalle knapp 2 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Heißer Stein: Tiefgrüne Fluoritkristalle - bis 5
cm Kantenlänge,
die Kanten (und seltsamerweise nur die Kanten) sind wunderschön
mit
kleinen roten Quarzkristallen besetzt < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Heißer Stein: Etwa 1 cm große, violette
Fluorit-Oktaeder
mit rauher Oberfläche < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Gisela: Gelb-braune Fluoritwürfel von der 1963
stillgelegten Grube
Gisela. Kantenlänge der Kristalle etwa 1,5 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Roland: Eine Rarität: Pyramidenwürfel. Die Grube
Roland war
bekannt für diese, beim Fluorit - als alleinige Tracht - durchaus
seltene Kristallform. Bildbreite ca. 1,5 cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Roland: Ein modellartiger, ca. 2 mm großer
Pyramidenwürfel
(von der gleichen Stufe wie oben). < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Neue Hoffnung: Violettblaue Fluoritkristalle bis
cm-Größe
auf dem Nebengestein (Granit) aufgewachsen. < Bild für Vergrößerung anklicken > |
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Blaugrüner Fluorit (Oktaeder), von Quarz weiß
überkrustet.
Für blauen Fluorit war die Grube Max berühmt. Bildbreite 13
cm. < Bild für Vergrößerung anklicken > |