Berthold's Technik-Seite


Moderne Technik begeistert mich seit meiner Kindheit, so habe ich:
 

Unschwer ist zu erkennen, daß ich dafür eine Menge Geld ausgegeben habe. Allerdings habe ich viele der oben genannten Geräte enorm günstig  z.T. auf Flomärkten gekauft. Wo ich oben einen Link gesetzt habe erfolgt auf dieser Seite nachstehend eine kleine Beschreibung.


Das GPS-Handgerät "GPS 2000" von Magellanexterner Link war für mich der Einstieg in die SatNav-Technik. Das Gerät hat die Größe eines (großen) Handys und ist auch in etwa so kompliziert zu bedienen. Die Accus halten wenige Stunden, die Anzeige ist etwas dürftig. An Genauigkeit mangelt es jedoch nicht. Jederzeit kann der Standort genau (Länge und Breite) abgelesen werden, immer vorausgesetzt, daß man "Sicht" zu mindestens drei Satelliten hat. Und das ist in dicht bebautem Gebiet, im Wald usw. nicht immer so. Auf dem Radel und beim Wandern ist das Gerät mit seinen Richtungsangaben nur dann sinnvoll, wenn man sich (mit Empfang) bewegt, denn es hat keinen eingebauten Kompaß. Man kann jedoch Wegpunkte und Zielpunkt(e) eingeben und speichern.

Anfang 2002 habe ich mir dann ein neues Gerät "Legend" von garminexterner Link zugelegt. Die Navigation (bis wenige Meter genau), die parallelen 12 Kanäle usw. erlauben eine wesentlich bessere, schnellere und genauere Navigation. Auch im Wald habe ich fast immer genügend Empfang. Ladbare Karte und viele Funktionen, wie z.B. Speichern von Wegpunkten, Geschwindigkeitsanzeige, Taschenrechner, Kalender usw. sind enthalten. Optimal finde ich die Datenübertragung zum PC (und zurück), natürlich auch mit LINUX (und kostenlosem Programm), man kann sich dann zuhause die Wegaufzeichnung ansehen (auf, aus dem Internet kostenlos ladbaren Karten...), ich bin ein Fan von dem Programm gpsdriveexterner Link.



Zunächst (1997) hatte ich das CarIn-System vom Philipsexterner Link in meinen Pajero (und dann in den Galloper) einbauen lassen. Es war eines der ersten Geräte auf diesem Sektor. Ein etwa 10-cm großer Farbmonitor zeigte auf Wunsch (oder ständig) den genauen Standort in einer (Maßsstab von 100 m bis 100 km wählbar) Karte mit vielen zusätzlichen Infos (Wälder, Flüsse, Bahnlinien,...) an. Die Daten kamen von einem CD-ROM, und wurden in einem Rechner aufbereitet. Das System hatte zudem einen elektronischen Kompaß und natürliche eine GPS-Antenne. Durch den Abgleich aller Daten (Wegaufnehmer über Räder, selbst wenn der Rückwärtsgang eingelegt ist, merkte CarIn das...) kannte der Rechner den Standort und die Richtung praktisch auf den Meter genau. Über eine IR-Fernbedienung konnte man leicht Zielorte, Straßen usw. eingeben. 

Mit der Anschaffung eines neueren Handgeräts hatte das CarIn ausgedient. Das Garmin Nüvi 360 T, das ich heute verwende, bietet folgende Vorteile die ich nicht mehr missen möchte: Eingebaute Handy-Freisprecheinrichtung und integrierte TMC-Funktion (nicht mehr, wie beim CarIn üder das Auto-Radio). Weiterhin ist das Nüvi leicht extern - auch beim Wandern - zu verwenden und wesentlich schneller in der Routenberechnung. Der neuartige Empfänger ist schneller, viel empfindlicher und dadurch genauer. Mittels SD-Karte (auf die man z.B. auch TOP-Karten 1:25.000 laden kann!) ist das Gerät leicht erweiterbar.
 


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