Hagendorf-Süd
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Fairfieldit von Hagendorf-Süd
 
Chem. Formel:  Ca2(Mn'',Fe'')[PO4]2.2H2O
Strich: weiß
Dichte: 3.1
Härte: 3.5
Typ-Lokalität: Brancheville, Fairfield, USA (BRUSH & DANA, 1879)

Fairfieldit kommt in Hagendorf-Süd in unscheinbaren, maximal wenigen Millimeter großen weißen oder klaren Kriställchen vor. Gerne findet sich Faifieldit zusammen mit Vivianit, seltener mit den Zink-Phosphaten auf Klüften und in Hohlräumen des Tryphelin und Zwieselit. Die Kriställchen zeigen nie ganz klare Kristallformen und Kanten, vielmehr hat man den Eindruck von gerundeten, ausfransenden und gerieften Parallelverwachsungen. Fairfieldit ist keineswegs selten, jedoch ist die Bestimmung nicht leicht. Neben der Paragenese mit Vivianit (-Kristallen) kann auch der seidenartige Glanz ein Kriterium sein. Wegen seiner unscheinbaren Form und heller Farbe stellt Fairfieldit den Mineralien-Fotograf vor nicht geringe Probleme.
 
 


Reich besetzt mit weißen, plattigen Fairfielditkristallen, Bildbreite 5 mm
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Typische mehr oder weniger parallel verwachsene Fairfielditkristalle, Bildbreite 3 mm
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Gimmerartig, dünntafelig, die Kanten gerundet, die Kristalle sind nie scharfkantig. Hier auf Keckit/Whitmoreit. Bildbreite 3mm 
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Tapetenartig angeordente  Fairfielditkristalle auf Tryphelin. Mitunter sind solche Überzüge handteller-groß. Bildbreite 5mm 
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Links ein ca. 2 mm großer Fairfielditkristall. Die gerundeten Kanten und das fransige Aussehen sind typisch. 
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